Luzern – Mittagspause am Carl-Spitteler-Quai

p20170706-Carl_Spitteler_Quai_p20160704-0055

Am Schönsten ist es, wenn das Business mit dem Angenehmen verbunden werden kann. In Luzern am  Vierwaldstättersee ist es für mich eine kleine Promenade, entlang des Carl-Spitteler-Quai. Unter der Kastanien-Allee kann man im Schatten gehen und Evita darf im See baden!

.

Und auch ICH fotografiere –
selbst wenn es viele «Evita et Moi»-Bildchen gibt:

p20170706-2001_Luzern-Carl-Spitteler-Quai-quadrat

Bin mit Evita ganz dicht am Ufer gestanden und habe Richtung Château Gütsch gblickt, allerdings (da ich rückwärtig stand), habe ich den Schwan im See nicht bemerkt… fast gleichzeitig fauchte und bellte es – der Schwan plusterte sich auf und Evita bellte und knurrte.
p20170706-1004_Luzern-Carl-Spitteler-Quai
Wir waren wohl zu nahe in sein Revier gekommen! HInterher habe ich den schönen Schwan fotografiert, der immer noch leicht die Federn gestellt hatte.

p20170706-1118_Luzern-Carl-Spitteler-Quai

Dieser schöne Schwan hat uns um ein Haar in den See fallen lassen…

Und dann entstand unser erstes schönes Erinnerungsfoto!p20170706-1017_Luzern-Carl-Spitteler-Quai
Jedesmal, wenn ich aus dem Parkhaus nach oben komme und die Uferpromenade betrete, beeindrucken mich die Grandhotels, die den Carl-Spitteler-Quai säumen:
Es ist unheimlich entspannend, im Schatten der Kastanien zu spazieren. Hier kommen einem die dreißig Grad gar nicht so heiß vor, auch weger der angenehmen Brise, die hier immer weht.
Auch Evita findet das “cool”  🙂
Entlang der Uferpromenade – auf der Liegewiese gibt es herrliche Statuen,
bei welchen wir IMMER posieren  🙂

Beim bronzenen Odysseus mit Roß müssen wir jedes Jahr “posen”, das ist ein “MUST”  😉

Jetzt darf Evita aber doch zuerst etwas ins Wasser zum Abkühlen…
So pitschnaß kann man dann auch noch ein wenig am Ufer entlang laufen.
Eine wundervolle Bergkulisse und «Dampfer Schiller» mit Schweizerfahne!

p20170706-1115_Luzern-Carl-Spitteler-Quai

Château Gütsch

p20170706-1030_Luzern-Carl-Spitteler-Quai

Etwas unscharf, weil es doch weiter weg war und ich ordentlich zoomen mußte.

Wie wunderschön ist es hier am See in Luzern!

p20170706-1076_Luzern-Carl-Spitteler-Quai

Wenn wir schon so nahe am Ufer sitzen,
will sich Evita nochmal ein bißchen abkühlen…

Ein pitschnasser Hund

Die Zeit geht viel zu schnell vorbei – wir laufen wieder langsam zurück…

p20170706-2016_Luzern-Carl-Spitteler-Quai

p20170706-2014_Luzern-Carl-Spitteler-Quai

Relaxed und mit “frischen Batterien” geht es zurück –

Luzern, wir kommen wieder!

Aujourd’hui – «Le Tour» in unserer Gegend!

Impressionen von gestern

p20170704-1017_Planche_Belles_Filles

Einen Tag bevor «Le Tour de France» den Ort PLANCHER les MINES passiert und das Fahrerfeld die Bergankunft nach
«La Planche des Belles Filles» in Angriff nimmt, ist «tout le village»
schon vorbereitet und außer Rand & Band!

DCIM101GOPRO

Das sympatische Vogesen-Örtchen PLANCHER les MINES ist gerade mal etwas über 70 Kilometer von uns zuhause entfernt, mit dem Auto in etwa 1¼ – 1½ Stunden zu fahren, also wirklich fast vor unserer Haustüre! Von Basel sind’s über die franz. A35 und A36 ca. 115km.

.

Die Häuser sind geschmückt. Überall Vélos und Cyclistes…

DCIM101GOPRO

Evita et Moi auf dem Platz vor der Mairie

p20170704-1047_Planche_Belles_Filles

Und die wunderschöne Mairie ist ebenfalls im Festtags-Look!

p20170704-1050_Planche_Belles_Filles

p20170704-2140_Planche_Belles_Filles

p20170704-1058_Planche_Belles_Filles

Etwas weiter oben, am Ortsausgang

p20170704-1033_Planche_Belles_Filles

Ab hier geht es nun Richtung  «La Planche des Belles Filles»

p20170704-2111_Planche_Belles_Filles

Nur noch ein paar Meter dürfen die Autos nach oben fahren – dort, wo dann die eigentliche Bergankunft mit bis zu 20+% Steigung zur «Planche des Belles Filles» losgeht, stehen die Gendarmen.

p20170704-1016_Planche_Belles_Filles

Die Straße ist bereits über 30 Stunden vor dem Rennen gesperrt!
Die Gendarmen lassen keinen mehr durch!

p20170704-1004_Planche_Belles_Filles

Für heute hätten wir einen guten Platz erwischt  😉

p20170704-2028_Planche_Belles_Filles

.

p20170704-2029_Planche_Belles_Filles

STOPP! Endstation!

DCIM101GOPRO

Und wir gehen erst einmal “Futter fassen”

p20170704-2071_Planche_Belles_Filles

Nach diesen bunten Impressionen fahren wir wieder zurück und können uns lebhaft vorstellen, was heute – bei Traumwetter – für ein Rummel in den Vogesen sein wird!

DCIM101GOPRO

Wolken wie im Bilderbuch und überall les Cyclistes!

DCIM101GOPRO

Ich muß zum Schluß nochmals aussteigen und das lila Vélo (hinter mir) fotografieren… voilà:

 

.

.

Die Zitadelle von Belfort

Wunderschöne Erinnerungen an Belfort mit Evita auf der berühmten Festung.

p20130904-0022-Belfort

Die Festungsanlage Zitadelle Belfort wurde 1687 nach den Plänen von Vauban  in der französischen Stadt Belfort errichtet. Vorallem vor knapp 150 Jahren spielte sie eine wichtige Rolle, das war im Jahre 1870/71 bei der Belagerung von Belfort, einem der letzten großen Gefechte des Deutsch-Französischen Krieges.

p20130904-0012-Belfort

Man hat eine geniale Aussicht von da oben auf die umliegende Umgebung und die ganze Stadt.

p20130904-0018-Belfort

Vorsichtshalber hatte ich Evita angeleint – als wir schon einmal da waren, wollte sie doch tatsächlich auf die Mauer springen… sie war schon mit den Vorderpfoten drauf…

p20130904-0014-Belfort

Die Mauer läuft oben spitz zu – nicht auszudenken, wenn sie das Gleichgewicht verloren hätte!
Doch ich konnte sie glücklicherweise noch stoppen!

p20130904-0016-Belfort

Wir beide

p20130904-0023-Belfort

Die Zitadelle von Belfort

Einfach herrlich, hier oben! Und nur ein “Katzensprung” von uns entfernt  😉

.

Hier nochmal alle Fotos im Überblick:


.

.

Profiter du Jardin d’été

Ich liebe meinen Garten über alles, auch wenn er eine riesen zeitliche Aufgabe an mich stellt, täglich verbringe ich (zum Glück ist es am Abend lange hell) Zeit dafür. Gießen, Unkraut jäten
– alleine die knapp 1’500 qm Rasen benötigen anderthalb bis zwei Stunden.

SommerGarten_p20170625-0024

Egal – es ist eine Oase für Evita und mich, wir genießen unser Gartenidyll und jetzt, da es so herrliches Sommerwetter ist, “lümmeln” wir uns auf dem Bootssteg rum  😉

Das nachfolgende Bootssteg-Bild ist vom letzten Jahr im August:

20160814_paradis_jardin-24

Dieser heiße Sommer (obwohl ja vor vier Tagen der Sommer erst angefangen hat), hat alle Blumen in den schönsten Farben sprießen lassen – es ist einfach traumhaft!!!

 

Vor allem der Oleander im Eingangsbereich blüht dieses Jahr,
als wären wir in Südfrankreich!

SommerGarten_p20170625-0014

Mein Gärtchen an der Südseite des Hause kommt auch wirklich peu-à-peu wunderschön. Habe alles im Herbst vor drei Jahren, als ich eingezogen bin, neu bepflanzt  🙂

 

Und hier im westlichen Teil des Gartens, an der Schattenseite, Rosen, Farn und Akeleien.

 

Und im Eingangsbereich habe ich ein nettes Gärtchen mit herrlichen Farben…

 

.

Und hier die prachtvollen Blüten des Sommergartens »..

FeaturedImage_Sommergarten

Weiherweg – Wasserspaß für alle!

Heute waren über dreißig Grad prognostiziert – bei diesen Temperaturen hilft nur noch das kühle Naß  😉 Wir waren beim Weiherweg promenieren. Dies geht permanent durch den Wald und jeden Kilometer folgt ein Weiher zum Abkühlen!

Wir freuen und sehr, dass es Sommer ist (im Mai schon!, doch diese schnelle Wärme macht Mensch und Tier zu schaffen und sowohl Filou als auch Evita sind nicht mehr die Jünsten.

20170528-Weiherweg-02

Doch man sieht, dass unsere beiden “Senioren” so richtig im Wasser aufblühen 😉

Und getreu dem geflügelten Worte «Jeder soll nach seiner Façon selig werden.» rennt der eine und der andere badet: Während Filou “vernünftig” seine Schwimmrunden zieht und seine x Tennisbälle bewacht, rennt Evita wie eine Bekloppte um den Weiher herum und galoppiert sogar noch im Wasser!

plût a Dieu … que vous fussiez si prudent
que de laisser à chacun
gagner Paradis comme il l’entend.

.

Zum Glück “nur” Fehlalarm

Dieses Thema macht mir so mühe, dass ich erst heute, nach vier Tagen -an Auffahrt- über unser Erlebnis am Sonntag in der Früh berichten kann.

20170521-Fehlalarm-00

Da wir die ganze Woche wirklich früh aufstehen, genießt es (normalerweise) auch Evita am Sonntag auszuschlafen. Manchmal bleiben wir bis halb zehn liegen  😉 Doch der letzte Sonntag (21. Mai 2017) war komplett anders:

Bereits vor sechs Uhr (!) jault Evita, steht vor meinem Bett, stupst mich und möchte raus! Nun ja, kein Problem. Beim eigenen Haus kann man ja auch barfuß und im “Bischama” (Pyjama 😉) nach draußen huschen.

20170521-Fehlalarm-01

Evita drängt richtig, sie muß ganz dringend raus! Aber sie kann sich nicht lösen…
stattdessen pest sie ganz unruhig hin und her…
Bilder erwachen in meinem Kopf – sie wird doch nicht etwa???

Mir wird ganz flau. Fast, als wäre es gestern gewesen geistern mir die Erinnerungen von Aramis’ Magendrehung durch den Kopf…

Ich beobachte Evita eine Zeitlang. Komisch. Doch auch sie würgt und außer etwas Flüssigkeit kommt nichts. Fruchtbar!

Ich fühle, mir ist eiskalt (später habe ich bemerkt, dass wir gerade mal 3°C hatten). Ich hatte ja nur mein “Bischama” an und stand barfuß in den Schläppchen im nassen Rasen.

Oh mein Gott! Mach’ es ungeschehen!
Bitte!!! Bitte “nur” Fehlalarm!!!

20170521-Fehlalarm-02

Zu meiner Erleichterung sehe ich, dass Evita sich nun löst und sogar einen Haufen setzt.
Das ist aber ganz anders – oder?
Aramis konnte sich nicht mehr lösen. Weder klein noch groß.

Mit klopfendem Herzen beobachte ich Evita.

Es ist wohl eine Viertelstunde vergangen. Ich werde nervös. Was, wenn es bei ihr einfach anders ist
– und sie doch???

Ich renne ins Haus, suche das Handy.  Checke die Tierarzt-Nummer. Schnellllll!!!

Falls es doch eine Magendrehung ist, zählt jede Minute!

Ich renne die Treppen hoch. Dusch. Halb naß in die Kleider….
Wieder runter in die Küche. Dort kann ich auch in den Garten.

Da höre ich ein sehr empörtes «WAU!!!»

Nein!
So klingt kein Hund, der eine Magendrehung hat!
Der empört sich nicht – nach dieser Zeit winselt er!

20170521-Fehlalarm-03

Ich blicke in die Augen meiner Elfe – sie strahlt ja fast vor Freude, dass ich komme und sie reinlasse. Nochmal ein «WAU!!!», diesmal freudig
Jetzt bin ich mir sicher, dass es “nur” Fehlalarm war – ich bin überglücklich und drücke mein Sweetheart. Da merke ich, dass sie etwas aufgegast ist. Hatte wohl Blähungen  😉

Was bin ich erleichtert!
Mir ist heiß und kalt zugleich!
Ein Glück! Ein Glück!!!
….
die ganze Sache hat mich so mitgenommen, dass ich mich wirklich am Sonntagmorgen erkältet habe. Obwohl wir seit dem Wochenende super Wetter hatten, war ich nicht in der Lage, vor sechs aufzustehen und mit dem Bike loszudüsen. Doch heute, an Auffahrt waren wir wieder zusammen BIKEN. Ich noch etwas langsamer als sonst und auch Evita war nicht so flott unterwegs. Es war richtig warm mit schon 14°C um sieben Uhr in der Früh!
________________________________

.

Auf Aramis’ DOBeDiary gibt es Infos zur Magendrehung.