Speedy Gonzales am Weiher 😂

Monika hatte die glorreiche Idee, bei dem heißen Wetter mit den Hunden den Weiherweg zu promenieren… Es war wirklich genial und Evita war mit ihren fast zehn Jahren nicht zu bremsen!!!

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✿.¸¸.•*´❀´ R.I.P. Aramis ´❀´*•.¸¸.✿

Neun Jahre ist es her, seit Aramis über die Regenbogenbrücke gegangen ist.

Heute sind wir zu Aramis’ Lieblingsmäusebuddelfeld gejogged – bis gestern Nacht hat es geregnet, aber wir haben selbstverständlich an Aramis’ Todestag, (18.08.2010) an unseren edlen Ritter gedacht. Und hier von heute ein paar ganz nette Bildchen von Evita auf Aramis’ Lieblingsmäusebuddelfeld, auf welchem wir vor neun Jahren einen Teil seiner Asche verstreut haben:

Und immer noch denken wir mit einem Lächeln auf den Lippen an ihn, denn er hat uns so viele wundervolle Momente geschenkt und für Evita war er der beste “Lehrmeister“, der sie die ersten 10 Monate ihres Lebens begleitete und der mit ihr trotz seiner Krankheit viel Spaß hatte.

 

Les «rive droites» chez nous

Am Sonntag waren les «rive droites» bei uns zum GartenApéro!

 

Selbst Ægon, Cycliste der 🚵 Tour du Jura Alsacien war da… Ja, es gibt Momente im Leben, die sind wundervoll und machen glückselig! Es ist das SEKUNDENGLÜCK, welches einem ganz plötzlich durchflutet und auf Wolke sieben schweben läßt! Mein ❤️ -lichster Dank gebührt dem tollen Paparazzo, der diese Momente für uns eingefangen hat! You’re invited all the time!!!

Grand MERCI ❤️ Rire, danser, chanter … et voilà notre
🍀 SEKUNDENGLÜCK 🍀

 

Schön, daß es Euch gibt, mes chers rives droites ❤️

Vacances im Tessin – (II) Locarno, Bosco Gurin & Ascona zum Abschluß

Zwischendurch hatte der Wettergott einen Gewittertag für uns eingelegt, diesen haben wir dann genutzt, um mit dem Auto nach Locarno zu fahren und dort etwas durch die Straßen zu flanieren. Locarno ist zusammen mit Lugano und Grono der wärmste Ort der Schweiz mit mediterranem Klima an einem See; dementsprechend gedeihen dort viele südländische Pflanzen, die den Quai säumen. Dass es neben unseren “normalen” Magnolienbäumen auch riesige, immergrüne Magnolien mit wachsartigen Blättern gibt, habe ich am Hafen von Locarno entdeckt! Das berühmte Locarno Film Festival mit dem goldenen Leoparden haben wir knapp verpasst – die Woche darauf wären wir mittendrin gewesen…

Am nächsten Tag war unser Ziel Bosco Gurin im Vallemaggia, etwa anderthalb Stunden von unserer Destination entfernt. Auf dem Weg dorthin fuhren wir durch ein kleines malerisches Örtchen namens Cevio und sahen die ehemaligen herrschaftlichen Häuser auf dem Piazza, dem Dorfplatz. Ein Gebäude fiel mir dabei besonders ins Auge: Wie man auf Wikipedia nachlesen kann, handelt es sich um das Pretorio, ein ehemaliges Gebäude der Vogtei aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Darauf kann man unzählige freskierte Wappen der Schweizer Kantone und der Landvögte aus dem 17. und 18. Jahrhundert bewundern. Nach einer weiteren halben Stunde Fahrt durch das herrliche Maggiatal kamen wir nach etwas mehr als 16 Kilometer in Bosco Gurin an.

Bosco Gurin ist eine politische Gemeinde im Bezirk Vallemaggia, des schweizerischen Kantons Tessin. Hier wird deutsch gesprochen, denn dies ist eine Walsersiedlung und dort findet man die typischen Walser Häuser aus dunklem Lärchenholz – ein krasser Gegensatz zu den typischen Tessiner Häusern – ein ganz anderes Dorfbild! Doch am großen Parkplatz davor sieht man zunächst nur das riesige Hotel WALSER, gar nicht typisch walserisch!

20190803_Bosco-Gurin-Maggiatal-01
Aber wenn man durch ein schmales Gäßchen nach hinten läuft…

… dann sieht man sie, die Walser Häuser. Bosco Gurin ist der einzige Ort in der italienischsprachigen Schweiz, in dem seit über 600 Jahren das Gurinerdeutsch, gesprochen wird.

Interessante Sprüche und nette Ecken kann man hier entdecken!


Der Sessellift war sogar im Sommer in Betrieb, doch mit Evita wollen wir lieber auf dem Boden bleiben!

Ein bißchen Sonne tanken und ausspannen – herrlich!

Und es war uns gegönnt, dass wir auch einen herrlichen Sommerabend in Ascona ausklingen lassen durften; von abends um acht Uhr bis nachts um halb elf haben wir diesen schmucken Tessiner Ort genossen.

Blick auf die “andere” Seite, dort wo unsere Destination liegt.

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Bei einem köstlichen Dinner mit Schmorbraten und Polenta sind wir von der Abenddämmerung ganz langsam in die Nacht eingetaucht…

Ganz besonders waren die Impressionen «Ascona am Lago Maggiore by Night» bei einer Uferpromenade in einer lauen Nacht!

Und immer wieder der Blick vom Balkon auf den Lago Maggiore…
Wir nehmen diese Impressionen mit nach Hause!

… und weil’s soooo schön ist, hier der Link zum ersten Teil:
Vacances im Tessin – (I) Cento Campi & Verzascatal