Lust auf Frühling?! Mut zur Farbe!!!

Heute, an diesem herrlichen Frühlingtag, haben wir uns mit Sandra & Guido und ihren drei Galga-Mädels, Insha, Noura & Malin getroffen. Und wer sieht es? Ja, Evitas hat mal wieder ein neues YuccArt Halsband bekommen, diesmal in lindgrün mit knallblau!

Ja, Sandra hat mal wieder für uns gezaubert! Es ist traumhaft schön, einfach “wunderlin” ♥ .

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Die Farben sind einfach klasse, denn ich möchte ein Halsband, welches sich gut von Evitas Fellfarbe abhebt und schon von weitem leuchtet, damit man sie gut sieht – perfekt! Im Hintergrund Malin und Insha.


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Es war toll mit insgesamt vier Windhunden zu spazieren und spannend, wie die vier sofort ein Rudel formiert haben… hier Noura und Evita mit ein paar ganz großen “Burschen”  😉
… und zu zweit wird auch gebellt!!!

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Und Malin …

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Insha, Malin (etwas verdeckt) Evita und Noura am Wasser.

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Und jetzt ein paar Bilder vom herrlichen «Florentine Sighthounds» Halsband:

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So, jetzt ist aber genug fotografiert!!!

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Sandra, hab’ vielen, lieben DANK für dieses Meisterstück!
Diesmal hast Du Dich selbst übertroffen!!!

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Und hier sieht man ganz deutlich, wie super toll das Halsband leuchtet!
Dann sehe ich Evita endlich auch von weiterm,
wenn sie über die Felder sprintet  😉

 

 

Happy 😉 SunShine my ♥ Valentine

Der 14. Februar war ein besonders schöner Tag heute! Erstmal habe ich am Mittag
einen süßen Strauß von meiner lieben Freundin Monika bekommen…

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Nein, kein Blumenstrauß – sondern ein Bouquet «Chocolats en Fleurs»

… und dann bin ich mit meinem Valentine, meiner Elfe Evita in der Sonne promeniert!

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Es war heute einer der ersten Frühlingstage und in der Sonne war es schon richtig warm
– nur im Schatten nach wie vor empfindlich kalt. Evita fand’s super!

Zuhause waren wir dann ganz nett müde…

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…und überhaupt…

… ein bißchen «Hüftgold» macht Frau gleich noch attraktiver!!!

Voll der Regenspaziergang!

Was für ein grauer, nasser Sonntag?! Dauerregen ist angesagt – doch es hilft nix, gegen halb vier wagten wir uns nach draußen… und das vier lange Kilometer lang – wir waren danach völlig durchnäßt und ich hab’ mir schnell nen heißen Tee aufgebrüht…

D’abord, nous marchons vers Waldighoffen, ensuite en direction de Durmenach, puis d’un étroit sentier dans la forêt … et à la fin de la RUE de METZERLEN pour revenir à notre maison – ja, hier heißt eine Straße fast wie wir  😉

 

 

C’était la dernière chasse …

Die letzte Treibjagd für dieses Jahr. Sie war ja schon letzten Herbst angekündigt worden…

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Dass die Jäger allerdings direkt im Wald oberhalb unseres Hauses sitzen, damit hatte ich nicht gerechnet, als ich gestern mit Evita zum Spaziergang aufgebrochen bin.

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Selbstverständlich habe ich Evita die ganzen achteinhalb Kilometer, die wir gelaufen sind, an der langen Tugline gelassen 😉

Wir haben insgesamt vier Jäger auf ihren “Posten” angetroffen. Alle sehr freundlich und sie haben uns jeweils gesagt, in welche Richtung ich mit Evita laufen soll, damit es nicht gefährlich wird.

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Den Letzten haben wir am Masten der Hochspannungsleitung auf dem Feld gesehen… Er hat uns dann nach rechts gewiesen und ab da war kein Jäger mehr zu sehen; allerdings auch kein Wild.

Evita war ganz aufgeregt – die Tiere fühlen die Anspannung in der Luft – Ohren gestellt!

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Es war eine wunderschöne Stimmung, trotz der Anspannung.

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Den Blick Richtung Straße, mit den “aufgereihten” Bäumen liebe ich!

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Dieser Blick 😉 spricht Bände!

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An den schattigen Stellen ist der Schnee noch immer gefroren, trotz Plustemperaturen.

Oh! Ein Ohr steht! Evita hört oder sieht etwas…

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Irgendwie schade, dass die ganze Schneepracht nun dahinschmilzt…

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♥ Tausend Dank Ihr Lieben ♥

Three Years After

Am 20.01.2014, also genau vor drei Jahren wurde Evitas SLO-Diagnose durch Biopsie gestellt. Glücklicherweise weiß man nie im Voraus, was noch alles kommen wird – das erste Jahr bzw. die ersten neun Monate, die der Spuk andauerte, waren zeitenweise der reinste Horror!

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Links Evita mit gesunden Krallen, August 2013 – rechts heute SLO-Krallen, Januar 2017

Die nachfolgenden Fotos sind alle ganz aktuell, im Januar 2017 in Basel entstanden.

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Doch wie es das Leben so will, hatte ich eine gute Handvoll wahre Freunde, die mich diese Leidenszeit geduldig und mit Rat und Tat begleitet haben. Neben meiner Familie waren dies in Frankreich meine langjährige Freundin Monika Barthelemy, die beim Verlust jeder einzelnen Kralle -von der Ersten bis zur Fünfzehnten- mit uns gelitten und immer einen Trost gefunden hat. Auch mit Kea Tunnel ist seit Ende 2014 eine schöne Freundschaft entstanden, die ich nicht mehr missen möchte.

Was ganz besonders ist -und vor einiger Zeit noch unvorstellbar gewesen wäre- ist die Tatsache, dass ich über die SocialMedia, genauer gesagt via Facebook liebe Menschen kennengelernt habe, die mir permanent Mut zugesprochen haben!
Wir haben uns real noch nie gesehen, sondern lediglich online kommuniziert bzw. telefoniert – dennoch ist eine ganz besondere Verbindung und Freundschaft entstanden!

An aller erste Stelle möchte ich Barbara Koller DANKE sagen. Barbara kommt aus Österreich, ist Tierärztin und züchtet Windhunde. Als meine Tierärztin aus France keinen eindeutigen Befund zu Evitas kaputten Krallen abgeben konnte, habe ich kurzerhand Anfang Januar 2014 Fotos der betroffenen Krallen auf Facebook eingestellt. Barbara war die ERSTE, die auf SLO getippt und mir zur Biopsie geraten hat, damit ich einen klaren Befund habe. Während des ganzen ersten schweren Jahres durfte ich mich immer bei ihr melden, wenn “Not am Mann” war. Ihr habe ich es zu verdanken, dass ich mit Evita die alternative Therapie gestartet habe!

Und dann möchte ich vor allem noch beiden Sylvias ein DANKE aussprechen: Sylvia Bulitta und Sylvia Wulz. Beide sind Windhundebesitzerinnern. Sehr, sehr oft, wenn ich verzweifelt war oder mal Evita eine Kralle verlor, diese aber nicht “hergeben” konnte, hatte Sylvi mit Furfi einen prima Ratschlag oder einfach ein Ohr zum Zuhören ♥ Und Sylvia mit ihrem Greyhund-Rüdenrudel weiß auch auf beinahe jede Frage die richtige Antwort – jedenfalls findet sie immer aufmunternde Worte und sucht nach Lösungen.

Tausend DANK Ihr LIEBEN

Ohne Eure Stütze wäre ich verzweifelt!

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Nun, im dritten Jahr angelangt, kann ich endlich sagen, dass ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg. Die Therapie hat angeschlagen! Und das lediglich mit der alternativen Therapie, wie sie von Barbara vorgeschlagen wurde; also ohne Langzeitverabreichung von Cortison & Antibiotikum, wie dies sehr oft Gang und Gäbe ist. SLO ist ein langwierige Angelegenheit und man kann auch erst nach Monaten beurteilen, ob eine Wirkung einsetzt, denn das Wachstum jeder einzelnen Kralle (von Null) benötig viel, viel Zeit. Rückblickend kann ich sagen, dass die Therapie bereits nach dem ersten Jahr wirksam geworden ist – aber eben, diesen Schluß kann man erst in der Retroperspektive ziehen.

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Zum ersten Mal kann man im Schnee bei Evitas Pfotenspuren mit Krallen erkennen – zumindest die Vorderen und wenn man genau hinsieht auch etwas der Seitlichen! Darüber freue ich mich außerordentlich!

Evita hat zwar nach wie vor keine normal langen Krallen. Doch die Nägel haben inzwischen eine gute Länge und sind wieder gut verhornt (nicht mehr hohl!), womit sie ihr genügend Grip und Sicherheit fürs Rennen und Sprinten geben. Auch die Krallenqualität hat sich eindeutig verbessert – sie überstehen inzwischen sogar manchmal einen Sprint hinter einer Katze oder gar Wild! Hoffentlich bleibt es so!!!

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Dank Euch  habe ich das erste Horrorjahr
überstanden und nie aufgegeben, merci

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Auf Evitas Blog habe ich eine separate Page zum Thema SLO eingerichtet:

blog4evita.com/slo

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Und hier ein Link zu Fotos typischer SLO-Krallen:

blog4evita.com/slo/krallen

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Ein Tag später…
Die äußerste Kralle an der rechten Vorderpfote plus die Mittlere hat's erwischt...
Muss es (doch) von der Seele schreiben… | more…
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